Auszüge aus Rezensionen zu Puccinis Oper "Turandot" 

Bildergebnis für puccini turandot dortmund

Foto: B. Hickmann (Theater Dortmund)
 

„Im Rahmen einer Unterrichtsreihe zum Thema Oper unternahmen die beiden Musikkurse des Jahrgangs EF am 7.4.2019 eine Exkursion nach Dortmund ins Opernhaus, um die von Giacomo Puccini komponierte Oper „Turandot“ zu besuchen. Das 1926 erstmals aufgeführte Werk handelt von der chinesischen Prinzessin Turandot, welche verspricht, denjenigen zu heiraten, der die von ihr gestellten drei Rätsel lösen kann. Alle diejenigen, die das Rätsel nicht lösen können, werden auf brutalste Art und Weise hingerichtet.

Prinz Kalaf, dessen Name bis zum Ende des Stückes unbekannt bleibt, nimmt das Risiko des Todes in Kauf und schafft es tatsächlich, die drei Rätsel zu lösen. Zum Ende hin verliebt sich Turandot in den Prinzen und die Hochzeit der beiden ist in Aussicht.

Besonders beeindruckend war der laute und eindrucksvolle Klang der Sänger, der bis in die hinterste Loge ohne elektronische Verstärkung drang. Mir persönlich ist der aufwändige Aufbau des Bühnenbildes, der die Handlung unterstützte, im Gedächtnis geblieben. …“

„ … Besonders waren die beeindruckende Akustik und die Lautstärke, welche ohne technische Hilfsmittel erreicht wurde. Auch die schrillen Kostüme, tolle Bühnenbilder und das Orchester stellten in Erinnerung bleibende Highlights dar.

Die gesamte Oper war ein beeindruckendes Erlebnis und eine gelungene Expedition.“

   

„Am Sonntag, den 7.April, fuhren die Musik-Kurse der EF in das Opernhaus Dortmund, um die Oper „Turandot“ von Giacomo Puccini zu besuchen. Die rund dreistündige Aufführung war von musikalischen Höchstleistungen der Sänger und des Orchesters geprägt. Die Sängerin der Turandot sprang sogar kurzfristig für die eigentliche, aber erkrankte Sängerin ein. [… ] Die Oper wurde von den Sängern und dem Orchester einwandfrei inszeniert. Besonders herausstechend waren die gesanglichen Leistungen des Prinzen und der Turandot, denn mit ihrem Stimmvolumen erzeugten sie einen außerordentlichen Klang. …“

„ … Auch sehr interessant war der Orchestergraben vor der Bühne, der somit im Zusammenhang mit der Bühne stand. Dadurch wurde dem Bühnenbild nochmal eine besondere Wichtigkeit zugesprochen.

Insgesamt kann man sagen, dass die Exkursion ein voller Erfolg war. Die Schülerinnen und Schüler bekamen viele unterschiedliche und nachhaltige Eindrücke.

Besonders schön war die Gestaltung und die Kombination von den verschiedenen Künsten (Musik und Kunst) in Orchester, Gesang und Bühnenbild.“

„ … Am besten fand ich die Szene, in der Kalaf „Nessun dorma“ gesungen hat, da mir die Melodie bekannt erschien. […] Das Bühnenbild fand ich nicht so schön, da es etwas abstrakt aussah. […]

Ich denke, jeder muss mal eine Oper gesehen haben, da es auf jeden Fall ein Erlebnis ist. Mein Geschmack ist diese Art der Musik jedoch nicht, weswegen ich mir nicht nochmal eine Oper angucken würde.“

„ … Ein besonderes Highlight stellte die Arie „Nessun dorma“ dar, besonders aufgrund des Zusammenspiels zwischen Gesang und Orchester. Noch Stunden nach dem Opernbesuch klang diese Arie in meinem Kopf nach. […]

Zusammenfassend kann man sagen, dass mir der Opernbesuch (entgegen meiner Erwartungen) sehr gut gefallen hat und ich mich seitdem stärker für klassische Musik interessiere. …“

 

Texte: Schüler/innen der EF, zusammengestellt von K. Deinhard-Messerschmid

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