Auch an St. Michael wurde gewählt! - Juniorwahl am 22.05.2019

Juniorwahl 2019 Wahlhelferinnen

Politiklehrerin Marielies Klösener-Voß mit einer Gruppe der Wahlhelfer/innen (v.l.n.r. Daria Schrader, Aleksandra Lapko, Leonie Wibbeke, Agnes Tewes, Klasse 9b) aus ihrer Politik-AG
 

Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey hat am 21. Mai den Startschuss für die Juniorwahl 2019 gegeben und betont:

"Unsere Demokratie ist nicht einfach da. Sie lebt davon, dass wir für ihre Werte einstehen. Sie verlangt von uns, dass wir uns mit ihr beschäftigen. Dass wir uns einbringen und auch wählen. Ich bin für eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre für Bundestagswahlen und Europawahlen. Junge Menschen sind Expertinnen und Experten in eigener Sache. Die junge Generation muss mehr Einfluss darauf bekommen, wer in den Parlamenten sitzt. Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft ist es wichtig, dass die Jugend politisch stärker beteiligt und ausreichend repräsentiert wird.“

(Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

2700 deutsche Schulen im In- und Ausland haben sich beteiligt.

Auch an St. Michael wurde am 22. Mai 2019 von 7.50 bis 13.00 Uhr in der Glashalle gewählt.

Vorbereitet wurde die Wahl von der Politik-AG, die von Frau Marielies Klösener-Voß geleitet wird. Unterstützt wurden sie von den Schülerinnen und Schülern, die am Erasmus+-Programm teilnehmen.

Die Arbeit als Wahlvorstand und Wahlhelfer/innen hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht, das Auszählen der abgegebenen Stimmen war um 14.00 Uhr geschafft.

Die Michaelsschüler/innen haben wie folgt gewählt:

Juniorwahl 2019 Wahlurne

 

Juniorwahl 2019 Plakat

 

Juniorwahl 2019

 

Hier das Wahlergebnis:

Wahlberechtigte (ab Klasse 7): 601

Anzahl der abgegebenen Stimmen: 407

CDU:             75 Stimmen (18,4 %)

SPD:              35 Stimmen (8,6 %)

Grüne:         185 Stimmen (45,5 %)

AfD:              17 Stimmen (4,2)

Die Linke:    6 Stimmen (1,5 %)

FDP:             29 Stimmen (7,13 %)

Tierschutzpartei :16 Stimmen (4,0 %)

(Die Anzahl der abgegebenen Stimmen hängt mit der relativ geringen Beteiligung der EF und Q1 an der Juniorwahl zusammen, in der Mittelstufe haben nur wenige Schüler/innen von ihrem Stimmrecht nicht Gebrauch gemacht!). Ungültige Stimmen gab es vier!

 

Text: M. Klösener-Voß

Fotos: V. Renken

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