Besinnungstage in der Q1 - Auseinandersetzung mit wichtigen Lebensthemen

Michaelsschülerinnen machten sich auf den Weg in die Oase der Benediktinerabtei Königsmünster und das Pallotti-Haus

Besinnung 1 ChristianeFinke

Die Schülerinnen der Q1 erlebten Mitte Juni ihre Einkehrtage in Olpe und Meschede. 60 von ihnen waren in der Benediktinerabtei Königsmünster zu Gast. P. Erasmus OSB und sein Team waren mit der Zusammenarbeit in den drei Gruppen hochzufrieden. Die Schülerinnen beschäftigten sich intensiv mit für sie wichtigen Lebensthemen. Geistlich gerahmt wurden die Einkehrtage in Meschede durch benediktinische Impulse und die Möglichkeit, am Stundengebet der Mönche teilzunehmen und einmal ein echtes Benediktinerkloster zu erleben. Pastor Hoppe und Frau Finke begleiteten die Gruppe nach Meschede, Pastorin Düker und Pastorin Kohle ins Pallotti-Haus nach Olpe, wo ebenfalls knapp 60 unserer Schülerinnen gute Tage erlebten.

Text: A. Hoppe
Foto: Chr. Finke

Tanzende Schulen - Tanzende Michaelsschülerinnen

Tänzerinnen bei Talentsichtung in Paderborn

Tanzende Schulen Jetzt tanzen auch Paderborner Schulen. Seit 2013 ist Paderborn Talentsichtungs-stützpunkt im Tanzen. In dem Zusammenhang wurden Paderborner Schulen angesprochen, damit Schülerinnen und Schüler an der Talentsichtung teilnehmen konnten. Vorerfahrungen waren nicht erforderlich.

Seit Oktober 2013 wurden die Schülerinnen aus dem Jahrgang 5 des Gymnasiums St. Michael jeden Samstag in Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen unterrichtet.

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Interreligiöses Kunstprojekt - Engel der Kulturen in Paderborn

Das Friedensrad rollte durch Paderborn - Schulen St. Michael gestalteten Programm in der Marktkirche

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Am Sonntag, dem 22. Juni 2014, fand in Paderborn das interreligiöse Kunstprojekt „Engel der Kulturen“ statt. Neben der Moschee an der Abtsbrede, der jüdischen Synagoge und der evangelischen Abdinghofkirche bildete die katholische Marktkirche eine letzte Station. Von Vertretern der verschiedenen Religionen wurde eine Engelskulptur mit den drei Symbolen Davidstern (Judentum), Kreuz (Christentum) und Halbmond (Islam) in den Kirchenraum gerollt. Hier durften Pastor Achim Hoppe und zwei seiner Schülerinnen des Grundkurses Religion aus der Q1, Rabia Evin und Andrea Mastel, unsere Schulen vertreten. Nachdem Propst Dr. Elmar Nübold den Standort der Kirche als Zentrum der jesuitischen Bildungstradition erläutert hatte, konnten wir den anwesenden Gästen zeigen, dass die katholische Kirche auch heute ihren christlichen Bildungsauftrag in unserer Stadt wahrnimmt und an St. Michael junge Menschen auf ihr weiteres Erwachsenleben vorbereitet werden.

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Schülerinnen mit Forscherlust - Regionalakademie OWL 2014

Michaelsschülerinnen nahmen an der Regionalakademie OWL teil - Erfahrungsberichte in den Paderquellen 2014

Bild Regionalakademie

Charlotte Luthardt (9c), Antonia Johannigmann (9c), Prof. Dr. Andrea Walther (Leiterin eines Workshops Mathematik der Regionalakademie, Elternpflegschaftsvorsitzende), Stella Ziebell (9d), Maya Pagel (9b)

Die Regionalakademie OWL ist ein seit 2010 existierendes außerschulisches Angebot, das sich an ausgewählte Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 7, 8 und 9 aus ganz OWL richtet. Es werden Workshops zu den Themengebieten Naturwissenschaften, Technik, aber auch zu dem musischen und gesellschaftlichen Bereich angeboten. In diesem Jahr nahmen vier Schülerinnen aus dem Jahrgang 9 an drei verschiedenen Workshops teil. Maya Pagel (G9b) und Stella Ziebell (G9d) hatten sich für den Workshop „Das Meer II“ beworben, Antonia Johannigmann (G9c) nahm an dem Workshop „Experimentelle Musik und Szene“ teil und Charlotte Luthardt (G9c) an dem Medienworkshop. Die Vermittlung der Regionalakademie-Angebote kam durch Herrn Andreas Kolle zustande.

In den Paderquellen 2014 berichten die einzelnen Schülerinnen ausführlich über ihre Workshops.

Text/ Bild: Luthardt

"...man müsste einer späteren Generation Bericht geben" (Jenny Aloni)

Prof. Dr. Alexander Fried - Überlebender des KZ Sachsenhausen - zu Gast an St. Michael

Alexander Fried

Prof. Dr. Alexander Fried, Überlebender des KZ Sachsenhausen, sprach Mitte Juni auf Einladung der Fachschaften Geschichte des Gymnasiums St. Michael sowie des Pelizaeus-Gymnasiums zu den Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9-Q1. Der 1925 in der Slowakei geborene Alexander Fried entstammt einer jüdischen Familie und wurde 1944 in das KZ Sachsenhausen verschleppt. Am 3. Mai 1945 erlebte er auf dem Todesmarsch in Crivitz die Befreiung. Nach 1945 studierte er zunächst Medizin, später Geschichte, Literatur und Sprachen. Bis zu seiner Emeritierung lehrte der Historiker an zahlreichen renommierten Universitäten. Alexander Fried lebt in Prag und in Deutschland und engagiert sich bis heute als Zeitzeuge.

 

abbeyRobots trotzen den Naturgewalten

zdi-Roboterwettbewerb am 12.06.2014 in Bochum - abbeyRobots erzielen respektablen 7. Platz

abbeyRobots 03

stehend von links: Cheng Ka Yung, Franziska Hoffmann, Jordan Menschig, Anika Köpfer, Alicia Grimme, Ansgar Loick, Sarah Rüther
liegend von links: Katharina Schrader, Vanessa Schmidt
Schwerste Gewitter im Ruhrgebiet sorgten fast für eine Absage der Regionalausscheidung des zdi-Roboterwettbewerbs am 12.06.2014 in Bochum; die Folgeschäden waren für die Teammitglieder der Robotik-AG bei der Anreise noch offensichtlich. So waren sie real eingestimmt auf das Motto des diesjährigen Wettbewerbs: „Nature‘s fury“. Im Robot-Game, einer von zwei Wettbewerbskategorien, mussten die selbstgebauten und eigenständig programmierten Roboter der Teams einen festgelegten Parcours zu diesem Thema absolvieren. Zu lösen waren 19 Aufgaben rund um Stürme, Erdbeben, Wellen und andere Naturkatastrophen.

 

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