Wunder Roms neu interpretiert

Gelungene Kooperation mit dem Diözesanmuseum und dem Gymnasium St. Michael 

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Sophia Middeke, Isabell Can, Paula Brock, Johanna Peine, Victoria Schmidt, Laura Kubi, Lucia Geringswald, Julia Zölzer, Lea Schnatmann und Sarah Geburzi (von links nach rechts)

Im Rahmen eines von Frau Dr. Bee-Schrödter geleiteten Projekts haben wir, 10 Schülerinnen des neunten Jahrgangs, uns mit der Ausstellung „Wunder Roms“ im Diözesanmuseum beschäftigt. Innerhalb von mehreren Mittwochnachmittagen haben wir uns ausführlich mit der Ausstellung befasst und einzelne Exponate durch selbstgeschriebene, kreative Texte neu interpretiert. Mit der Unterstützung der Poetryslammerin Sarah Lau übten wir anschließend, unsere Texte zu präsentieren. Schließlich haben wir diese in einer öffentlichen Führung vorgestellt.

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Schüler des Gymnasiums St. Michael entwickeln Werbung für die "Wunder Roms"

Klasse G7e des Gymnasiums St. Michael bewirbt die Ausstellung des Diözesanmuseums

werbung wunder HP

Schüler der Klasse 7e des Gymnasiums St. Michael entwickelten gemeinsam mit ihren Lehrern Werbemittel für die Ausstellung „WUNDER ROMs" im Erzbischöflichen Diözesanmuseum Paderborn.

Paderborn (pdp). Die Klasse 7e goes ROM - oder: wie werbe ich für eine große Kunstausstellung vor den Toren meiner Schule? Die 28 Jungen der Klasse 7e des Paderborner Gymnasiums St. Michael sind tief eingetaucht in die Welt der Werber und der Kunst. Für die Ausstellung „WUNDER ROMs im Blick des Nordens" im Erzbischöflichen Diözesanmuseum Paderborn haben sie Plakatideen entwickelt, ein Video gedreht und Interviews geführt. „Wir freuen uns, wie kreativ unsere Jungs sind", so die Kunst-, Musik- und Deutsch-Lehrer, die das Projekt zusammen mit einer Museumspädagogin begleitet haben. Zwei volle Unterrichtstage wurden für die Schüler der Klasse 7e des vom Erzbistum Paderborn getragenen St. Michael Gymnasiums in Paderborn zum „Klausur-Camp für Werbung und Kreativität" mit Klassenlehrerin Petra Ritter-Osterfeld und Museumspädagogin Heike Bee-Schroedter. 

 

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Michaelsschülerinnen schreiben Texte für die Ausstellung des Diözesanmuseums

Schülerinnen des Forderkurses Deutsch (Jgst.9) gestalten einen literarischen Rundgang durch die Daueraustellung - Beiträge sind als Audiofiles über einen QR-Code am Exponat abrufbar

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Die Schülerinnen des Forderkurses mit ihrer Lehrkraft Petra Ritter-Osterfeld (l.) und Dr. Heike Bee-Schroedter (r.)

Kurz vor den Sommerferien war es vollbracht. Mit der Begrüßung der Gäste durch den Direktor des Diözesanmuseums, Prof. Dr. Christoph Stiegemann, startete eine rundum gelungene Abendveranstaltung im Museum und setzte damit zugleich den Schlussakkord eines innovativen Projekts mit Schülerinnen der Klassen 9 des Gymnasiums St. Michael:

Ein halbes Jahr hatten die Schülerinnen des Deutsch-Kurses unter der Leitung ihrer Lehrerin Petra Ritter-Osterfeld regelmäßig das Museum besucht und sich dort Exponate ausgesucht, zu denen sie eigene literarische Texte als Interpretationen verfassten. Was zunächst so schlicht, einfach und selbstverständlich klingt, ist es in der Umsetzung nicht gewesen. Das wurde in den Beiträgen aller Begrüßungsreden deutlich: Die Schülerinnen selbst hoben diese ungewohnte Freiheit im Schreiben, den anderen Lernort Museum und die neue Möglichkeit die Texte auch für alle Besucher zu Gehör zu bringen hervor. Der Museumsdirektor unterstrich mit seinem Lob für die Qualität der Texte das Ergebnis ihrer sprachlichen Leistung und zollte ihnen auch Respekt für die Ausdauer ihrer Arbeit.

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„Ab ins Museum!“ - Kreatives Schreiben im Diözesanmuseum

Ein Werkstattbericht aus dem Forderkurs Deutsch der Jahrgangsstufe 9

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Wirft man einen Blick auf den Stundenplan des Jahrgangs 9, so findet man dort am Donnerstag in der 3. Stunde den Forderkurs Deutsch, der in diesem Halbjahr unter dem Motto steht: „Ab ins Museum!“ Bei den Planungen der Museumspädagogin Frau Bee-Schroedter und mir stand dabei am Anfang die Beobachtung, dass es vielen Jugendlichen oft keinen Spaß macht, ins Museum zu gehen, weil sich die Ausstellungsstücke nicht immer von selbst verstehen lassen und die begleitenden Texte wenig motivierend wirken. Dass das nicht sein muss, sondern dass es auch anders geht, wollen wir in diesem Forderkurs beweisen. Es ist sehr erfreulich, dass sich uns als Partnerschule des Diözesanmuseums die Möglichkeit bietet, zu einzelnen Stücken der neu konzipierten Dauerausstellung Texte zu verfassen, die später im Museum präsentiert werden und dort ihren festen Platz finden sollen. Dabei ist laut Konzeption des Kurses (fast) alles möglich: Die Schülerinnen können Tweets schreiben, Informationstexte in jugendgerechter Sprache verfassen, Geschichten zu Exponaten erfinden, Multimedia-Texte gestalten und und und… Hauptsache, die Texte motiveren und machen neugierig auf das Ausstellungsstück!

 

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Erfolgreicher Poetry-Slam im Diözesanmuseum

Michaelsschülerinnen gestalten einen Poetry-Slam-Abend im Rahmen der Caritas Ausstellung mit ausdrucksstarken Texten

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Museumsdirektor Christoph Stiegemann und Moderator Karsten Strack freuen sich mit den Teilnehmerinnen über eine gelungene Poetry-Slam–Premiere: Luisa Osburg, Sarah Volkmann, Katja Meyer, Antonia Johannigmann, Michelle Maurer, Pia Pagel, Johanna Meyer (es fehlt: Lucie Wendlandt)

In der letzten Ausstellungswoche feierte das Diözesanmuseum eine Premiere der besonderen Art: Erstmals wurde ein Poetry-Slam in Kooperation mit den Schulen St. Michael veranstaltet. Moderiert wurde dieser Abend von dem in der Paderborner Kulturlandschaft bestens bekannten Veranstalter und Moderator Karsten Strack. Üblicherweise tragen die Wortkünstler bei diesem aktuell so beliebten Dichterwettstreit zu ganz frei gewählten Themen ihre Beiträge einem Publikum vor. Doch hier war das anders: Die 8 Teilnehmerinnen, Oberstufenschülerinnen des Gymnasiums St. Michael, setzten sich in einem vorbereitenden Workshop zusammen mit Karsten Strack thematisch mit dem Thema „Nächstenliebe“ und speziell mit der Ausstellung auseinander. Wie kann man mit Worten, mit künstlerisch verbalem Ausdruck, mit Poesie eben, die Nächstenliebe vermitteln? Welche Assoziationen, Gedanken, Fragen, Aufforderungen und Erinnerungen tauchen hier auf, die nach Worten drängen, die in Worte verpackt werden wollen? Das sind die Fragen, die sich die jungen Wortakrobatinnen stellten.

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"Da färbt was ab!" - Action - painting der besonderen Art

Michaelsschülerin der Jahrgangsstufe 8 nimmt an Workshop im Rahmen der Caritas-Ausstellung teil

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Der britische Künstler Ian Cook erschuf beispielsweise mit Hilfe von ferngesteuerten Autos und Farbe ein Abbild des Nissan Juke. Quelle: NISSAN, Ian Cook

Annika Gladbach, Schülerin der Klasse G 8b, nahm an dem Workshop: ' "Da färbt was ab!" Action - painting der besonderen Art ' in den Sommerferien teil. Es handelte sich dabei um eine zweitägige Aktion mit Bewohnern aus Paderborner Altenheimen und jungen Menschen, die gemeinsam großformatig malten und dafür ganz innovativ zu Pinseln umfunktionierte kleine Elektroautos nutzten. In Anlehnung an den britischen Künstler Ian Cook wurde diese Aktion im Rahmen der Caritas Ausstellung vom Kooperationspartner des Gymnasiums St. Michael, dem Diözesanmuseum Paderborn, veranstaltet. Der lohnenswerte Besuch der Ausstellung ist noch bis zum 13.12.2015 möglich. Lesen Sie im Folgenden, wie die Schülerin den Workshop beschreibt...

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