Kurzweilige Kunststunde im Diözesanmuseum

Die Klassen G 5c, G 7b und G 7c schauen Restauratorin über die Schulter und bekommen Einblicke in die Fotoausstellung von Christoph Brech.

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Diplom-Restauratorin Inge Otto an ihrem Arbeitsplatz in der Schauwerkstatt im Diözesanmuseum

Die Schülerinnen der Klassen G5c, G7b und G7c nutzten die Gelegenheit, die vom Diözesanmuseum angebotene Schauwerkstatt zu den Restaurierungs-arbeiten von Domfunden zu besuchen.

Während die Diplomrestauratorin Inge Otto zunächst jeweils eine kleine Gruppe der Klasse über das Tätigkeitsfeld der Restaurierung informierte, begab sich die andere Gruppe mit Frau Bee-Schroedter und der Praktikantin Frau Rojahn in die Fotoausstellung von Christoph Brech. 

Dort wählten die Mädchen ihr persönliches Lieblingsfoto aus, welches dann den Mitschülerinnen präsentiert wurde. Zunächst unbewusst wahrgenommene Eindrücke konnten im Gespräch zum Ausdruck gebracht werden. Als besonders beeindruckend empfanden die Schülerinnen die auf den ersten Blick ungewöhnliche Wahl der Perspektive und das Zusammenspiel mit den Lichtverhältnissen. 

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Flüchtlingscafé bekommt Spende vom Diözesanmuseum

Dr. Bee-Schroedter besucht das Begegnungscafé des Flüchtlingsarbeitskreises

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Dr. Bee-Schroedter überreicht die Spende des Diözesanmuseums - Kooperationspartner der Schulen St. Michael

Der Flüchtlingsarbeitskreis der Schulen St. Michael freute sich in dieser Woche sehr über eine unerwartete Unterstützung. Beim regelmäßig stattfindenden Begegnungscafé überreichte Dr. Heike Bee-Schroedter vom Diözesanmuseum am 19. März eine Spende von 207,55 Euro für die engagierte Arbeit mit den Flüchtlingen. Der Betrag ist bei dem  Fotoworkshop „Den Dom vor der Linse“ zusammengekommen, der als Projekt im Rahmen des Netzwerkes Begabtenförderung OWL von der Bezirksregierung Detmold beworben und organisiert wurde. Das Konzept für diesen Workshop, an dem leistungsstarke Schülerinnen und Schüler aus Minden, Bielefeld, Gütersloh und Paderborn teilnahmen, erstellten Dr. Andreas Kolle, Beauftragter für Begabungsförderung am Gymnasium St. Michael und die Museumspädagogin Dr. Heike Bee-Schrödter. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Osthushenrich-Stiftung, Gütersloh konnten die beiden Berufsfotografen Ansgar Hoffmann und Klaus-Peter Semler engagiert werden, die die 12 teilnehmenden Jugendlichen in die Kunst der Fotografie einführen. 

 

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Den Dom vor der Linse. - Ausstellung im Diözesanmuseum

Michaelsschülerinnen zeigen mit anderen Jugendlichen ihre Fotoarbeiten im Diözesanmuseum

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Dr. Andreas Kolle (l.) zusammen mit Dr. Heike Bee-Schroedter und Domprobst Joachim Göbel bei der Eröffnung der Ausstellung im Diözesanmuseum

Am 27. Januar war es soweit: 12 junge Teilnehmer eines Foto-Workshops präsentierten ihre besonderen Blicke auf den Dom im Foyer des Diözesanmuseums.

Ihre Fotografien vom Langhaus der Kathedrale, ihrem Gewölbe, den Perspektivgittern oder dem Chorgestühl, dem beleuchteten Domturm oder auch den Grabplatten im Kreuzgang wirken überraschend und lassen das jahrhundertealte und für Paderborner so selbstverständlich zum Stadtbild gehörende Gebäude in einem neuen Licht erscheinen. So weisen sie auch auf originelle Weise schon auf die neue Sonderausstellung GOTIK -  Der Paderborner Dom und die Baukultur des 13. Jahrhunderts in Europa (21.09.2018 – 13.01.2019) hin, die ab September im Diözesanmuseum präsentiert wird.

 

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Wunder Roms neu interpretiert

Gelungene Kooperation mit dem Diözesanmuseum und dem Gymnasium St. Michael 

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Sophia Middeke, Isabell Can, Paula Brock, Johanna Peine, Victoria Schmidt, Laura Kubi, Lucia Geringswald, Julia Zölzer, Lea Schnatmann und Sarah Geburzi (von links nach rechts)

Im Rahmen eines von Frau Dr. Bee-Schrödter geleiteten Projekts haben wir, 10 Schülerinnen des neunten Jahrgangs, uns mit der Ausstellung „Wunder Roms“ im Diözesanmuseum beschäftigt. Innerhalb von mehreren Mittwochnachmittagen haben wir uns ausführlich mit der Ausstellung befasst und einzelne Exponate durch selbstgeschriebene, kreative Texte neu interpretiert. Mit der Unterstützung der Poetryslammerin Sarah Lau übten wir anschließend, unsere Texte zu präsentieren. Schließlich haben wir diese in einer öffentlichen Führung vorgestellt.

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Schüler des Gymnasiums St. Michael entwickeln Werbung für die "Wunder Roms"

Klasse G7e des Gymnasiums St. Michael bewirbt die Ausstellung des Diözesanmuseums

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Schüler der Klasse 7e des Gymnasiums St. Michael entwickelten gemeinsam mit ihren Lehrern Werbemittel für die Ausstellung „WUNDER ROMs" im Erzbischöflichen Diözesanmuseum Paderborn.

Paderborn (pdp). Die Klasse 7e goes ROM - oder: wie werbe ich für eine große Kunstausstellung vor den Toren meiner Schule? Die 28 Jungen der Klasse 7e des Paderborner Gymnasiums St. Michael sind tief eingetaucht in die Welt der Werber und der Kunst. Für die Ausstellung „WUNDER ROMs im Blick des Nordens" im Erzbischöflichen Diözesanmuseum Paderborn haben sie Plakatideen entwickelt, ein Video gedreht und Interviews geführt. „Wir freuen uns, wie kreativ unsere Jungs sind", so die Kunst-, Musik- und Deutsch-Lehrer, die das Projekt zusammen mit einer Museumspädagogin begleitet haben. Zwei volle Unterrichtstage wurden für die Schüler der Klasse 7e des vom Erzbistum Paderborn getragenen St. Michael Gymnasiums in Paderborn zum „Klausur-Camp für Werbung und Kreativität" mit Klassenlehrerin Petra Ritter-Osterfeld und Museumspädagogin Heike Bee-Schroedter. 

 

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Michaelsschülerinnen schreiben Texte für die Ausstellung des Diözesanmuseums

Schülerinnen des Forderkurses Deutsch (Jgst.9) gestalten einen literarischen Rundgang durch die Daueraustellung - Beiträge sind als Audiofiles über einen QR-Code am Exponat abrufbar

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Die Schülerinnen des Forderkurses mit ihrer Lehrkraft Petra Ritter-Osterfeld (l.) und Dr. Heike Bee-Schroedter (r.)

Kurz vor den Sommerferien war es vollbracht. Mit der Begrüßung der Gäste durch den Direktor des Diözesanmuseums, Prof. Dr. Christoph Stiegemann, startete eine rundum gelungene Abendveranstaltung im Museum und setzte damit zugleich den Schlussakkord eines innovativen Projekts mit Schülerinnen der Klassen 9 des Gymnasiums St. Michael:

Ein halbes Jahr hatten die Schülerinnen des Deutsch-Kurses unter der Leitung ihrer Lehrerin Petra Ritter-Osterfeld regelmäßig das Museum besucht und sich dort Exponate ausgesucht, zu denen sie eigene literarische Texte als Interpretationen verfassten. Was zunächst so schlicht, einfach und selbstverständlich klingt, ist es in der Umsetzung nicht gewesen. Das wurde in den Beiträgen aller Begrüßungsreden deutlich: Die Schülerinnen selbst hoben diese ungewohnte Freiheit im Schreiben, den anderen Lernort Museum und die neue Möglichkeit die Texte auch für alle Besucher zu Gehör zu bringen hervor. Der Museumsdirektor unterstrich mit seinem Lob für die Qualität der Texte das Ergebnis ihrer sprachlichen Leistung und zollte ihnen auch Respekt für die Ausdauer ihrer Arbeit.

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