Du bist nicht allein. So bekommst du Hilfe!

Wie strukturiere ich meinen Schulalltag im Distanzunterricht? - Anregungen der Schulsozialarbeit

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

auf Anfragen im Folgenden einige Punkte um besser durch die Zeit der Hausbeschulung zu kommen.

  1. Behalte an den Schultagen Deine bisherige Tagesstruktur bei.
  2. Stehe an “Schultagen“ so auf wie sonst. Du wirst merken: Du hast mehr Zeit, da der Weg zur Schule entfällt.
  3. Auch wenn Du nicht in die Öffentlichkeit gehst, achte stets auf Deine Körperpflege und angemessene Bekleidung.
  4. Sei um spätestens 07.45 Uhr arbeitsbereit.
  5. Arbeite Deine Aufgaben zeitnah ab, dann kannst Du auch entspannter in Deine Freizeit gehen. Aufschieben von Aufgaben sorgt nur für Chaos.
  6. Die Mahlzeiten sollten regelmäßig sein und wann immer möglich im Kreis der Familie stattfinden. Nimm zum Essen Platz und nimm Dir Zeit. Mahlzeiten sollten niemals vor dem Fernseher Tablett, PC, Mobiltelefon, usw. erfolgen. Das Sättigungsgefühl stellt sich so verzögert ein und Du isst mehr.
  7. Halte Kontakt zu Verwandten und Freunden über die Sozialen-Medien. Damit ist jedoch nicht Teamspeaking während der Nutzung von Computerspielen gemeint.
  8. Treibe Sport wie Laufen, Spazieren gehen, Online Work-Out, Progressive Muskelentspannung usw. zum Abbau von z. B. Stresshormonen. Zudem förderst Du somit Dein Immunsystem. Bedenke dabei, dass Dir der tägliche Hin- und Rückweg, der Sportunterricht und jegliche Aktivität in Vereinen nicht möglich ist.
  9. Richte Deinen Schlafrhythmus so ein, das Du ca. 7,5 bis 8 Stunden Schlaf hast. Bis in die Nacht zu spielen oder Videos zu schauen gehört nicht dazu.
  10. Niemals versacken. Das heißt erst am Morgen ins Bett zu gehen, bis weit in den Tag zu schlafen und nachmittags immer noch im Schlafanzug zu sein, ist kein gesunder Ansatz.
  11. Plane Deine Freizeit sinnvoll und probiere, wenn möglich, auch mal etwas Neues aus, was hast Du zu verlieren?

Der Weg von Antriebsarmut zur Antriebslosigkeit ist kurz. Der letzte Schritt ist dann der in die Depression. Der Weg dahin ist leicht, man macht im Grunde nichts dafür, der Weg daraus ist anstrengend und dauert lange.

Ziel ist es, Euch gesund zu erhalten, Konflikte zu minimieren und den Weg zurück in den Schulalltag so leicht wie möglich zu gestalten.

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Prävention und institutionelles Schutzkonzept am Gymnasium St. Michael

 Prävention gegen sexuelle Gewalt

Achtsamkeit und Schutz 398691 web R K B by Stephanie Hofschlaeger pixeliode

Schulsozialarbeit und Prvention Frau Bruster210  

Das Erzbistum Paderborn hat seine Anstrengungen und Maßnahmen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt unter das Leitwort „AUGEN AUF – hinsehen und schützen“ gestellt und ein institutionelles Schutzkonzept zur Prävention von sexualisierter Gewalt erlassen. Auch die Rahmenordnung der Bischofskonferenz benennt als Ziel der Prävention, eine neue Kultur des achtsamen Miteinanders zu entwickeln. Ein wichtiges Ziel für die Präventionsarbeit am Gymnasium St. Michael ist es, diese Kultur der Achtsamkeit zu leben.

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Ansprechpartnerin am Gymnasium St. Michael:

OstR‘ Irena Bruster

E-Mail: bruster(a)michaelsschule.de

 

Text: I. Bruster

Foto: S. Hofschlaeger / pixelio

Schulsozialarbeit an den Schulen St. Michael

Robert Aspin erweitert als Schulsozialarbeiter das Beratungsnetzwerk an den Schulen St. Michael

Herr Aspin Passfotogre

Mit Beginn des Jahres 2017 ist das Beratungsnetzwerk an den Schulen St. Michael mit dem ersten Schulsozialarbeiter in Person von Robert Aspin erweitert worden.  Herr Aspin war zuvor in der stationären sowie der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe tätig. Neben seinem Abschluss zum Sozialarbeiter B. A., ist er zertifizierter Sozialkompetenztrainer “Fit for Life“, Rendsburger-Elterntrainer und Fachkraft für Systemische Beratung im pädagogischen Kontext. Er studiert zurzeit im Masterstudiengang “Gesundheitsfördernde Soziale Arbeit“ an der Katholischen-Hochschule NRW, Abteilung Paderborn. Das Verständnis der Aufgabe als Schulsozialarbeiter beruht auf dem “Lebensraum Schule“ der genauso geprägt ist durch Freude, Trauer, Mut, Angst, Hoffnung, Wut, Erwartung und Enttäuschung wie jeder andere Ort, an dem eine größere Gruppe an Menschen zusammenkommt und agiert. Dieses sind einige Elemente und Faktoren des Lebens, die einen Menschen befördern, bewegen oder gar belasten und somit auch eine Beanspruchung für Körper, Geist und Seele darstellen können. 

 

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Suchtprävention an St. Michael

Bausteine des Konzepts der "Suchtprävention" am Gymnasium St. Michael

Jahrgang 7

Ab dem Schuljahr 2014/15 steht das Thema „Essstörungen“ im Mittelpunkt der Suchprävention der Jahrgangsstufe 7. Die Pubertät und Selbstfindung der Jugendlichen bringt in vielerlei Hinsicht die Suchtgefahr, aber insbesondere innerhalb der Auseinandersetzung mit der eigenen Körperlichkeit die Problematik der Essstörungen mit sich. Hier möchten wir begleitend Hilfe durch fachlich gezielten Präventionsunterricht anbieten. Sporadisch sind zu diesem Thema ebenso Elternabende vorgesehen, um die Erziehenden zu unterstützen.

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