Studienfahrt in der Q2 ins Dreiländereck

Colmar

Im Zeitraum vom 29.09 bis zum 05.10.2012 befanden sich 42 Schülerinnen der Jahrgangsstufe Q2 mit 3 betreuenden Lehrkräften auf Studienfahrt in Freiburg. Ziel war somit das Dreiländereck Deutschlands, Frankreichs und der Schweiz. Bereits auf der Hinfahrt wurde ein Zwischenhalt in der schönen Stadt Speyer eingelegt, um sich zum einen die Füße von der langen Fahrt zu vertreten und sich zum anderen einen Eindruck über den Dom und die Stadt zu verschaffen. Nach Ankunft in der Jugendherberge und dem Einbruch der Dunkelheit wurde der erste Tag mit einer sogenannten Nachwächterwanderung abgerundet. Den zweiten Tag verbrachte die Gruppe in den eisigen Höhen des Feldberges und in der Anlage der zu bestaunenden Triberger Wasserfälle, welche Deutschlands höchste Wasserfälle sind. Ziel des Montags war die Stadt Straßburg mit einer Führung durch das Europaparlament und einer Besichtigung der Stadt. Im Sinne der mitfahrenden Künstlerinnen wurde am 4.Oktober die Stadt Basel als Ziel in Angriff genommen und wurde durch einen Besuch des Museums Beyerle und mit einer Eigenerkundung der Stadt gestaltet.

 

   

Burg

Der fünfte Tag der Studienfahrt (3. Oktober 2012) stand unter dem erdkundlichen Gesichtspunkt und begann schon früh am Morgen
unmittelbar nach dem Frühstück. Ziel war die malerische und sehenswerte Stadt Colmar, welche im schönen Elsass liegt. Erkundet wurde die Weinhauptstadt zunächst mithilfe einer Touristenführerin. Die Stadtführerin zeigte uns unter anderem den berühmten Isenheimer Altar, das Alte Kopfhaus, das Alte Kaufhaus aber auch das sogenannte Gerberviertel und vermittelte unserer Gruppe einiges über die Lage und Geschichte Colmars. Sie erklärte uns, dass die Menschen damals mit ihren Fachwerkhäusern umgezogen seien, was für uns erstmals sehr unglaubwürdig klang. Dies bedeutet, dass die Häuser beim Umzug am eigentlichen Standort abgebaut und die Holzbalken mit römischen Zahlen versehen wurden, so dass man wusste, welcher Balken beim Aufbau wieder wohin gehörte. Neu war auch, dass es in Colmar Gang und Gebe ist niemals die gleiche Hausfarbe wie der Nachbar für das eigene Haus zu verwenden. Der Nachmittag der zur freien Verfügung stand, wurde von allen Beteiligten genutzt, um die Stadt nochmals auf eigene Faust zu erkunden und um Souvenirs zu kaufen. Nach dem Aufenthalt in Colmar folgte noch eine Fahrt über die Weinstraße bis hin zur Königsburg. Dörfer, die an dieser Weinstraße liegen, sind dem Weinanbaugebiet angepasst. Innerhalb der Dörfer waren sogar Vorgärten zu bestaunen, in denen sich Weinsträucher befanden. Man bekam das Gefühl, dass dort jeder Quadratmeter für den Anbau von Wein genutzt wird. Der Tag endete mit dem Besuch der bereits genannten Burg. Allerdings lohnte sich eine Besichtigung nicht mehr, da das Museum nur noch eine kurze Weile geöffnet hatte. Daher wurden nur die beeindruckende Außenfassade und der Innenhof betrachtet. Abgerundet wurde der Tag mit einem Abend, der uns Schülerinnen und den Lehrern zur freien Verfügung stand. Der letzte Tag vor der Heimfahrt wurde in Freiburg verbracht. Den Schülerinnen stand an diesem Tag zur eigenen Wahl, ob sie das Augustinermuseum besichtigen, die Universität in Augenschein nehmen oder aber den Hausberg hinauf wandern wollten.

 

Besuch des EU-Parlaments in Straburg

Ein Hoch auf Europa

Junges Europa

Besuch im Europaparlament
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