Ziel des Wettbewerbs ist es in 120 Minuten so viele Mathematikaufgaben wie möglich korrekt zu lösen. Eine Besonderheit dieses Wettbewerbs ist die Betonung des Teamgedankens und er zeigt, dass Mathematik vom Austausch lebt: Oft ist eine eigene Idee nur ein Baustein, sie muss nicht vollständig sein, kann aber andere zu neuen Überlegungen anregen und so zur Lösung führen.
Nach den zwei Stunden sah man viele angestrengte, aber vor allem zufriedene Gesichter. Unsere Teams berichteten, dass die Aufgaben sehr großen Spaß gemacht haben, einzelnewurden sogar danach noch lebhaft diskutiert.
Das Team B mit Valentin Ibers, Nele Kepplin, Emma Ghasemi, Felix Ludolph und Laura Grunenberg erreichte einen sehr respektablen 7. Platz. Das Team A (Jan Sobek, Jaden Neufeld, Ryhor Shapavalau und Jonas Kern) landete knapp dahinter auf Platz 11 — nur eine gelöste Aufgabe trennte die beiden Teams. Das zeigt, wie eng das Feld beisammen war und nur die benötigte Zeit als Kriterium eine Rolle spielte.
Wer neugierig geworden ist, kann sich selbst an den Aufgaben dieses Jahres versuchen:
https://math.naboj.org/de/de/archive/29/problems/
Text / Foto: E. Flüchter
